{"id":105,"date":"2025-05-28T10:56:52","date_gmt":"2025-05-28T08:56:52","guid":{"rendered":"http:\/\/ww3.sv-kutenholz.de\/?page_id=105"},"modified":"2025-06-05T09:03:47","modified_gmt":"2025-06-05T07:03:47","slug":"chronik","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/sv-kutenholz.de\/news\/chronik\/","title":{"rendered":"Chronik"},"content":{"rendered":"\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li><a href=\"#anfang\">Die Anfangsjahre<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#1960_1965\">1960 bis 1965<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#1965_1975\" data-type=\"internal\" data-id=\"#1965_1975\">1965 bis 1975<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#jub_1976\" data-type=\"internal\" data-id=\"#jub_1976\">Jubil\u00e4umsjahr 1976<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#1977_1993\">1977 bis 1993<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#jub_1991\">Jubil\u00e4umsjahr 1991<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/sv-kutenholz.de\/index.php?id=chronik#1994%20bis%20heute\">1994 <\/a><a href=\"#chronik_1994_2001\">bis <\/a><a href=\"https:\/\/sv-kutenholz.de\/index.php?id=chronik#1994%20bis%20heute\">2001<\/a><\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"anfang\">Die Anfangsjahre<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am 17. Oktober 1951 gr\u00fcndeten 40 Kutenholzer B\u00fcrger den Sch\u00fctzenverein Kutenholz. In den Vorstand wurden gew\u00e4hlt:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1. Vorsitzender Johannes Osse<br>1. Stellvertreter Heinrich Hauschild<br>2. Stellvertreter Johann Poppe<br>Schrift-\/Rechnungsf\u00fchrer G\u00fcnter Braasch<br>dessen Stellvertreter Emil Ropers<br>Kassenwart Felix Gro\u00df<br>Ger\u00e4tewart Heinrich Borstelmann<br>dessen Stellvertreter Karl Heinz Borstelmann<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"408\" height=\"259\" src=\"https:\/\/ww3.sv-kutenholz.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/chronik_vorstand_1951.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-349\" srcset=\"https:\/\/sv-kutenholz.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/chronik_vorstand_1951.jpg 408w, https:\/\/sv-kutenholz.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/chronik_vorstand_1951-300x190.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 408px) 100vw, 408px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>von links: H. Borstelmann, H. L\u00f6h, H. Hauschild, K. Fitschen, H. Michaelsen, J. Osse,<br>E. Ropers, K.H. Borstelmann, J. Poppe und G. Braasch<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als Vereinslokal wurde die Gastwirtschaft Witte gew\u00e4hlt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ziel und Zweck des Vereins ist, den Volks- und Schie\u00dfsport zu f\u00f6rdern und Volks- und Brauchtum zu pflegen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">5 Tage nach Gr\u00fcndung des Vereins trat der Vorstand erstmals zusammen und am 11. November fand dann ein Preisschie\u00dfen statt. Bedingung: 6 Schuss mit dem Luftgewehr stehend freih\u00e4ndig auf 12er Ringscheibe in 10 m Entfernung. 12 Schuss kosten 1,- DM. Als Preise waren Wildbret und Genussmittel ausgesetzt, die am gleichen Tage abends auf dem Gr\u00fcndungs- ball ausgeh\u00e4ndigt wurden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Erster Vereinsmeister wurde mit 91 Ringen (je 3 Schuss auf 12er Scheibe, stehend freih\u00e4ndig, sitzend aufgelegt und kniend) Karl Heinz Borstelmann.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf der 1. Generalversammlung am 27. Januar 1952 wurde beschlossen, dass der K\u00f6nig in Kutenholz auf Scheibe ausgeschossen wird.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"237\" height=\"166\" src=\"https:\/\/ww3.sv-kutenholz.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/mittagessen.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-350\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zu den Aufgaben des Sch\u00fctzenk\u00f6nigs geh\u00f6rte es, am Tage nach seiner Proklamation f\u00fcr die W\u00fcrdentr\u00e4ger und des Vorstands ein Mittagessen auszurichten , sowie f\u00fcr alle Mitglieder am Ende seiner Regierungszeit eine Erbsen-suppe zu spendieren. Ersteres war f\u00fcr die Frau des K\u00f6nigs oft mit Schwierigkeiten verbunden, da die Vorbereitungszeit einfach zu knapp war. Das wurde erst besser, als die K\u00f6nigsproklamation auf Sonntagabend verlegt wurde.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Fr\u00fchjahr 1952 wurde der alte Schie\u00dfstand im Braaschen Apfelhof (heute Sportplatz gegen\u00fcber von M\u00f6bel-Bube) wieder auf Vordermann gebracht. Dieser Schie\u00dfstand &#8211; 3 x 50 m Bahnen &#8211; war 1929 vom Kriegsverein geschaffen worden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">So konnte der Sch\u00fctzenverein am 7. und 8. Juni 1952 sein 1. Sch\u00fctzenfest feiern. Als schwierig erwies sich im 1. Jahr die Munitionsversorgung beim Sch\u00fctzenfest. Unter schattigen Apfelb\u00e4umen hatte die Blaskapelle Saul sich niedergelassen. Unten im Schie\u00dfstand wurde auf 3 St\u00e4nden mit KK geschossen. Auf dem linken Stand wurde der K\u00f6nig ausgeschossen. Per Feldtelefon wurde den Leuten in der Deckung vom Schreiber nach jeder Serie die fortlaufende Nummer mitgeteilt. Der Mann in der Deckung wusste nicht den Namen des Sch\u00fctzen. Jeder Sch\u00fctze im K\u00f6nigsstand hatte 4 Schuss; davon wurden die drei besten gewertet. Der 1. Schuss des Sch\u00fctzen wurde mit der Kelle angezeigt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"236\" height=\"155\" src=\"https:\/\/ww3.sv-kutenholz.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/lg_apfelhof.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-352\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Oben im Apfelhof schossen Sch\u00fctzen auf 6 St\u00e4nden mit Luftgewehren um Ehren und Preisen. Noch am Sonnabend wurden &#8211; in den ersten Jahren im Apfelhof &#8211; die W\u00fcrdentr\u00e4ger proklamiert. Mit Musik marschierte dann der Verein zum Vereinswirt. Abends war auf beiden S\u00e4len (L\u00fctjen und Witte) Tanz. Beim Sch\u00fctzenfest 1953 wurden 430 Karten verkauft. Der Eintritt betrug 1,50 DM, davon erhielt die Gemeinde 0,38 DM Vergn\u00fcgungssteuer.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">D\u00f6ntje\u201c In lebhafter Erinnerung ist noch immer ein Versprecher des 1. Vorsitzenden \u201eLiebe Sch\u00fctzenbr\u00fcder! Es ist so weit. Wir haben den Sch\u00fctzenk\u00f6nig erschossen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Damit der Pendelverkehr zwischen den S\u00e4len auch in der Dunkelheit sicher und unfallfrei verlief, kaufte der Verein eine Lichterkette f\u00fcr die Stra\u00dfenbeleuchtung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sonntagmorgen um 6 Uhr war Wecken durch den Spielmannszug Hesedorf. Mittags war Antreten aller Sch\u00fctzen und anschlie\u00dfend Umzug durch den Ort mit Kranzniederlegung am Ehrenmal. Danach begann wieder auf allen St\u00e4nden das Schie\u00dfen. KK 3 Schuss 1,- DM, Luftgewehr 3 Schuss 0,50 DM, abends war wieder Tanz.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Fahnenweihe<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein herausragendes Jahr in der Vereinsgeschichte war das Jahr 1957 mit der Fahnenweihe.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Doch bevor n\u00e4her darauf eingegangen wird, sollen noch ein paar Ver\u00e4nderungen in der Vereinsgeschichte nicht unerw\u00e4hnt bleiben. Aus beruflichen Gr\u00fcnden trat der 1. Vorsitzende Johannes Osse 1956 von seinem Posten zur\u00fcck. Zum neuen Pr\u00e4sidenten wurde Heinrich Hauschild gew\u00e4hlt. F\u00fcr Felix Gro\u00df trat Fritz Breier neu in den Vorstand. Am 29.1.57 wurde eine Jugendmannschaft gegr\u00fcndet. Als Jungsch\u00fctzenwart geh\u00f6rte Kurt Marquardt automatisch zum Vorstand.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1957 wurde Wilfried B\u00f6ttjer erster Jungsch\u00fctzenk\u00f6nig. Er hatte keine Verpflichtungen, erhielt aber trotzdem vom Verein einen Zuschu\u00df von 1,- DM pro Jungsch\u00fctze.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"219\" height=\"141\" src=\"https:\/\/ww3.sv-kutenholz.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/kutsche.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-353\" style=\"width:319px;height:auto\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Von einem kleinen&nbsp;Zwischenfall auf dem Sch\u00fctzenfest 1957, der Gott sei Dank noch einigerma\u00dfen glimpflich ablief w\u00e4re noch zu berichten. Als eine Reiterabordnung den K\u00f6nig Johann Martens mit dem Kutschwagen abholen wollte, scheuten die Pferde wahrscheinlich wegen der vielen flatternden Fahnen in der Fredenbecker Stra\u00dfe und gingen durch.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die eigentliche Fahnenweihe fand am 4. August 1957 statt. Um 12 Uhr war beim Vereinslokal Witte antreten der Sch\u00fctzen und Abordnungen befreundeter Nachbarvereine, sowie die Fahnenabordnungen der \u00f6rtlichen Vereine. Dann marschierten die Teilnehmer nach den Kl\u00e4ngen der Kapelle Hinck und des Spielmannszuges Selsingen unter dem Kommando von Johann Meyer (Baaste) zum Sportplatz. Dort nahm der Pr\u00e4sident des Bezirkssch\u00fctzenverbandes Stade Emil L\u00fcdke die Weihe der Fahne vor.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"144\" height=\"169\" src=\"https:\/\/ww3.sv-kutenholz.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/fahnenweihe.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-354\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hans Tribcke trug die Fahne. Begleitet wurde er von Kurt Marquardt und Hermann Michaelsen. Als Fahnenjungfern brillierten bei der Feier Anni Ficken, Gretlies Lange, Johanna Holst, Meta L\u00fctjen, Elfriede Blank, Heike Braasch, Erika Poppe und Lisa B\u00f6sch.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Gewehre schulterten an diesem Tage Hinrich Heitmann, Hinrich Poppe, Fritz Breier, Heinrich Peters, Diedrich Michaelsen, Paul Scheidemann, Johann Fitschen 18, Hinrich Michaelsen und Martin Fitschen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Um 16 Uhr tanzten und tobten die Kinder auf Wittes Saal. Abends war auf beiden S\u00e4len Tanz. Die Mitglieder hatten freien Eintritt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eD\u00f6ntje\u201c Anfang November, sp\u00e4ter im Februar wurde das Wintervergn\u00fcgen gefeiert. Feiern taten die Sch\u00fctzen\/innen sch\u00f6n fr\u00fcher gerne. Dabei passierten mitunter denn auch unm\u00f6gliche Dinge. So fiel einem Sch\u00fctzen beim Singen ungewollt das Essen aus dem Mund und das auch noch gerade auf Annas sch\u00f6nen Teppich. \u201eNicht so schlimm\u201c, sagte der Hausherr; sprach\u2018s und holte von drau\u00dfen eine Schaufel Sand und verschwunden war das Mal\u00f6r.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"1960_1965\">1960 bis 1965<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gr\u00fcndung einer Damenabteilung<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Was geschah sonst noch Anfang der 60er Jahre? In dieser Zeit fing der Verein an sich intensiver am Sportschie\u00dfen zu beteiligen, denn nun wurde auch an Meisterschaften teilgenommen. Die Frauen interessierten sich immer mehr f\u00fcr das Schie\u00dfen und am 23.8.1962 gr\u00fcndeten sie eine Damenabteilung. Ihr Fahrer war Hinrich H\u00f6per.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bau der Mehrzweckhalle und des Schie\u00dfstandes<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"226\" height=\"147\" src=\"https:\/\/ww3.sv-kutenholz.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/mehrzweckhalle.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-355\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In jener Zeit wurde \u00fcber einen Verkauf bzw. Neuverpachtung des Braaschen Gasthofes und des Apfelhofes&nbsp;gemunkelt. Als der neue P\u00e4chter des Apfelhofes, Herr Dehde den Abbruch des dortigen Schie\u00dfstandes w\u00fcnschte, war der Sch\u00fctzenverein gezwungen, etwas zu unternehmen. So wurde in Eigenarbeit von Mitgliedern des Sch\u00fctzenvereins, des Reitvereins und der Fu\u00dfballmannschaft des VfL in B\u00f6hns Wiesen im Denenhoop eine Mehrzweckhalle mit Schie\u00dfstand geschaffen. Es war ein einfacher, aber zweckm\u00e4\u00dfiger Bau. Allerdings fehlten die Sanit\u00e4ren -Anlagen. Wasser wurde in Milchkannen von Hermann Michaelsen geholt. Die Abw\u00e4sche wurde per Hand gemacht. K\u00fchlschrank oder gar K\u00fchlraum gab es nicht. Ja, es gab nicht mal ordentliche Toiletten. Drau\u00dfen neben der Halle stand lediglich ein Holzh\u00e4uschen mit Herz. Die Einweihung fand am 1. September 1962 statt. Seit der Zeit fanden die Sch\u00fctzenfeste einschlie\u00dflich Ball hier statt, allerdings etwas au\u00dferhalb des Dorfes.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Neuer Vereinswirt wurde Hans Tribcke. Die Vorstandssitzungen, die bis dahin abwechselnd bei den 3 Wirtsleuten stattfanden, wurden jetzt beim Vereinswirt am Bahnhof abgehalten. Wie schon gesagt, der Tanz fand in der neuerrichteten Mehrzweckhalle statt. Selbst wenn der Fu\u00dfboden etwas stumpf war und hier und da etwas nachgab, machte das Schwofen in der Halle viel Spa\u00df. Man darf ja nicht vergessen, diese Mehrzweckhalle diente wie der Name schon ausdr\u00fcckt, mehreren Zwecken (Tanz, Veranstaltungen und Reiten). Der Fu\u00dfboden musste bei jeder Veranstaltung rein oder rausgetragen werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Jahre 1964 wurde die Halle \u2013 gesch\u00e4tzter Wert 80 000 DM \u2013 von der Gemeinde \u00fcbernommen und zur Festhalle umgebaut. Die Einweihung fand am 25. November 1965 statt. Die Kutenholzer Vereine durften sie aber unentgeltlich nutzen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"1965_1975\">1965 bis 1975<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In diesen 10 Jahren gab es einige Ver\u00e4nderungen im Vorstand. Fritz Breier wurde 1966 neuer Pr\u00e4sident. Wilhelm Braack l\u00f6ste G\u00fcnter Braasch als Schriftf\u00fchrer ab und 1972 \u00fcbergab er dieses Amt an Renate Zimmerman. Fritz Tiemann wurde 1969 neuer Jugendwart. Heinrich Stelling schied aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden und Hans Fiege wegen Ortswechsel aus dem Vorstand aus. Ihren R\u00fccktritt aus dem Vorstand erkl\u00e4rten Hinrich Schmetjen und Johann Viebrock. Nach langer Mitgliedschaft trat auch Hinrich H\u00f6per aus dem Vorstand aus, Erich Stelling dagegen wurde 1973 neuer Waffen- und Scheibenwart. Wegen seiner angeschlagenen Gesundheit legte Heinrich Hauschild 1974 sein Amt als Vizepr\u00e4sident nieder. Als sein Nachfolger wurde Erich Stelling gew\u00e4hlt. Kommandeur wurde Kurt Marquardt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Einige Ver\u00e4nderungen betraf in seiner Zeit auch das Sch\u00fctzenwesen im Verein. So wurde eine K\u00f6nigsversicherung auf freier Basis eingef\u00fchrt. Das Mindestalter der K\u00f6nige wurde auf 25 Jahre festgelegt und der Zuschuss aus dem K\u00f6nigsfond wurde von 600 DM auf 700 DM erh\u00f6ht . Die K\u00f6nigin kann alle 5 Jahre zu Amt und W\u00fcrden gelangen, w\u00e4hrend die Wartezeit der Adjutantin auf 3 Jahre begrenzt wurde. Die Proklamation wurde vom Samstag- auf den Sonntagabend verlegt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vereinsmeisterschafts-, Preis-, Punktorden-, Nacht-, Pokalschie\u00dfen waren schon l\u00e4nger beliebte Disziplinen beim Wettkampf. Neu dagegen war das Tontaubenschie\u00dfen in Baaste. Leistungs- und Sportschie\u00dfen fand immer gr\u00f6\u00dfere Beachtung bei den Mitgliedern. So konnte der Sportwart Fritz Tiemann auf der Generalversammlung 1974 schon von beachtlichen Erfolgen im Einzel- wie im Mannschaftsschie\u00dfen auf Bezirksebene sprechen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"jub_1976\">Jubil\u00e4umsjahr 1976<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine Jubil\u00e4umsfestschrift wurde herausgegeben. In einer Festwoche wurde das Ereignis festlich begangen (13. \u2013 20. Juni).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein Fu\u00dfballpokalturnier auf dem Sportplatz am Sonntag den 13. Juni zwischen Sport-, Sch\u00fctzenvereine aus unserer Samtgemeinde und dem Reitverein er\u00f6ffnet die Festwoche. Am Montag folgte ein Betriebsschie\u00dfen. Der Dienstagabend war einem R\u00fcckblick anhand von Film und Dia vorbehalten. Am Mittwochabend lockte ein Konzert der Egerl\u00e4nder der Bundeswehr viele G\u00e4ste in die Halle. Am Donnerstag, den 17. Juni (Tag der Einheit) war Pokal- und Konkurrenzschie\u00dfen angesagt. Am Freitagabend f\u00fchrten die Feuerwehren aus Kutenholz und Zeven effektvolle Licht und Wasserspiele bei der Festhalle vor.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Sonnabend bot ein volles Programm mit KK- und Luftgewehrschie\u00dfen, mit K\u00f6nig abholen, mit Kranzniederlegung am Ehrenmal, Erbsensuppenessen mit K\u00f6nigsschie\u00dfen und mit Tanz nach Rhythmen der \u201eKings \u2013 Combo\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sonntag, der eigentliche Jubil\u00e4umstag begann mit der Begr\u00fc\u00dfung der zahlreichen Ehreng\u00e4sten und Abordnungen befreundeter Vereine mit anschlie\u00dfendem \u201eFr\u00fchst\u00fcck\u201c. Gegen 12.30 Uhr setzte sich der lange Festumzug mit den 30 Fahnenabordnungen in Bewegung. Festlich waren die Stra\u00dfen im Ort geschm\u00fcckt.&nbsp;Wieder bei der Festhalle angelangt, wurden die Fahnenb\u00e4nder \u00fcberreicht. Dann begann auf allen St\u00e4nden der Kampf um die h\u00f6chste Ringzahl. Die J\u00fcngsten ermittelten ihren K\u00f6nig bez. K\u00f6nigin beim Vogelstechen. Die Gr\u00fcndungsmitglieder erhielten die Ehrennadel f\u00fcr 25-j\u00e4hrige Mitgliedschaft.<br>Es war ein sch\u00f6nes Jubil\u00e4umsjahr, in dem viel geboten wurde; doch gewinnbringend war es nicht; stellte der Kassenwart am Jahresende fest.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"370\" height=\"180\" src=\"https:\/\/ww3.sv-kutenholz.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/umzug1976a.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-356\" srcset=\"https:\/\/sv-kutenholz.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/umzug1976a.jpg 370w, https:\/\/sv-kutenholz.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/umzug1976a-300x146.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 370px) 100vw, 370px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"1977_1993\">1977 bis 1993<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Personenkarussell im Vorstand drehte sich in dieser Zeit naturgem\u00e4\u00df weiter. Vorstandsmitglieder wurden von der Mitgliederversammlung auf 4 Jahre gew\u00e4hlt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Folgende Sch\u00fctzen bzw. Sch\u00fctzinnen stellten dem Verein gerne ihre Freizeit und Mitarbeit im Vorstand zur Verf\u00fcgung: Erich Stelling \u00fcbernahm 1979 die Amtsgesch\u00e4fte als 1. Vorsitzenden von Fritz Breier. Unterst\u00fctzt wurde er dabei von Kurt Marquardt und Johann Gerken, die als seine Stellvertreter fungierten. Die Schreibarbeit im Verein \u00fcbernahm Pauline Tiedemann 1977 von Renate Zimmerman und gab sie 1986 weiter an Elke Viebrock (Engelhardt). Den Posten des Kommandeurs \u00fcbernahm Heinz Domin 1985 von Kurt Marquardt. F\u00fcr saubere Kontenf\u00fchrung sorgten nach Emil Ropers, Ilse Hellmig und danach Heike Peters. Die Funktion des Sportleiters \u00fcbernahm Helmut Schomaker 1983 von Fritz Tiemann. Unterst\u00fctzt wurde er dabei von Hans Martin Holst. Um die Jugendarbeit bem\u00fchten sich Uwe Rentzsch und Stefan Tomforde. Unentbehrlich f\u00fcr einen Verein sind der Waffenwart und seine Helfer; wie Karl-Heinz Borstelmann, Johann Gerken, Uwe Rentzsch, Heinz Domin und Frank Hoferichter. Pressesprecher waren Dieter Zastrow und danach Bernd Schumacher. Die Belange der Damenabteilung \u00fcbernahm 1987 Gerda Schomacker. Unterst\u00fctzt wurde sie dabei von der jeweiligen K\u00f6nigin, die seit 1992 mit im Vorstand ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Bau des neuen Schie\u00dfstandes<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein besonderes Ereignis in dieser Zeit ist besonders hervorzuheben, n\u00e4mlich der Erweiterungsbau des Schie\u00dfstandes.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Kleinkaliberstand wurde saniert und ein Teil der Kleinkaliber-Schie\u00dfbahn wurde \u00fcberdacht. So wurden in vielen freiwilligen und unentgeltlichen Arbeitsstunden der Mitglieder nicht nur ein vorbildlicher Luftgewehr- und Luftpistolenstand geschaffen, sondern nebenbei entstand auch noch ein gem\u00fctlicher sch\u00f6ner Aufenthaltsraum.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am 1. Dezember 1979 war der Bau so weit fortgeschritten, dass Richtfest gefeiert werden konnte. W\u00e4hrend die M\u00e4nner Brettbinder f\u00fcr Brettbinder hoch hievten, banden Damen die Richtkrone und gegen 16 Uhr ging der Kranz hoch. Anschlie\u00dfend folgte ein z\u00fcnftiges Gr\u00fcnkohlessen und ein gem\u00fctliches Beisammensein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am Sch\u00fctzenfestsonntagmorgen, den 13.06.1980 war dann mit geladenen G\u00e4sten die Einweihung mit Freibier und einen kleinen Imbiss.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mindestens nach Fertigstellung eines Bauprojektes hei\u00dft es f\u00fcr den Bauherrn \u201eZahlemann und S\u00f6hne\u201c. Der Kostenvoranschlag belief sich auf ca. 240 000 DM. Durch Eigenleistung wurde gut 50% dieser Summe eingespart. Aber selbst die Zusch\u00fcsse des Landkreises und der Gemeinde, sowie die vielen Spenden von Freunden und Mitgliedern und die gut 12 300 DM aus dem Topf der Dorferneuerung reichten nicht aus. Es musste noch einen Kredit von 40 000 DM aufgenommen werden und eine Erh\u00f6hung des Beitrages bei Sch\u00fctzen auf 50,- DM und bei Sch\u00fctzinnen und Jungsch\u00fctzen auf 25,- DM war nicht zu umgehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Seit Schaffung des gem\u00fctlichen Aufenthaltsraumes im Schie\u00dfstand wurden die Vorstandssitzungen im Schie\u00dfstand abgehalten, w\u00e4hrend die Generalversammlungen weiterhin im Vereinslokal stattfanden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Punkto Vereinswesen wurde in den 80er Jahren einige \u00c4nderungen beschlossen. Um die K\u00f6nigsw\u00fcrde f\u00fcr jeden erschwinglich zu machen, wurden einige finanzielle Erleichterung f\u00fcr den K\u00f6nig erdacht: zum Beispiel so wird in Zukunft der Verein die Zutaten f\u00fcr die Erbsensuppe bezahlen. Freunde und Nachbarn des K\u00f6nigs sorgen f\u00fcr die Zubereitung und das Auftragen. Als perfekte K\u00f6chin hat sich dabei Magda Fitschen erwiesen, die Jahre die Erbsensuppe zur Zufriedenheit aller dieser Aufgabe wahr nahm. Die vom K\u00f6nig und seine Adjutanten bezahlten Freigetr\u00e4nke (Korn) beim K\u00f6nigsball wurden gestrichen. Eine Verpflichtung zur Teilnahme des K\u00f6nigs mit seinen Adjutanten an Festlichkeiten wie Hochzeiten gab es nicht mehr. Es musste nur gew\u00e4hrleistet sein, dass der Verein bei solchen Anl\u00e4ssen w\u00fcrdig vertreten war.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Sperrfrist f\u00fcr K\u00f6nig und Adjutanten wurden nach kurzer Zeit wieder von 20 auf 10 Jahre, bzw. von 10 auf 5 Jahre wieder zur\u00fcckgenommen. Um einen weiteren Titel wird seit 1977 bzw. seit 1981 bei den Sch\u00fctzen und Sch\u00fctzinnen gek\u00e4mpft. Seit der Zeit streiten sich n\u00e4mlich alle ehemaligen K\u00f6nige\/ um die W\u00fcrde \u201eK\u00f6nig aller K\u00f6nige\u201c bzw. \u201eK\u00f6nigin aller K\u00f6niginnen\u201c<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"jub_1991\">Jubil\u00e4umsjahr 1991<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das 40j\u00e4hrige Bestehen des Vereins wurde am Sonntagmorgen des Sch\u00fctzenfestes 1991 mit einem kleinen Festakt begangen. Der Vorstand des Vereins hatte dazu Abordnungen von Vereinen und Verb\u00e4nden zu einem Fr\u00fchschoppen eingeladen. Zur Unterhaltung spielten die Blasmusiker aus Mulsum auf. Ferner konnte eine Erinnerungsnadel und eine Festschrift erworben werden. Meistens wird aus Anlass eines Jubil\u00e4ums auch die Vereinsfahne \u00fcberholt. So geschah es auch beim Kutenholzer Sch\u00fctzenverein. Die anfallenden Restaurierungskosten wurden zum gr\u00f6\u00dften Teil von Spenden beglichen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"chronik_1994_2001\">1994 bis 2001<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf der ordentlichen Generalversammlung am 28.02.1994 ist die neue \u00fcberarbeitete Satzung genehmigt worden. Es gibt auch einen Wechsel im Vorstand. Bernd Mehrkens \u00fcbernimmt den stellv. Sportleiter von Hans-M. Holst. 1995 \u00fcbergibt der Sportleiter Helmut Schomaker sein Amt an Reinar Engelhardt. 1997 dreht sich das Vorstandskarussell weiter. Den Posten des stellv. Pr\u00e4sidenten bekleidet Klaus Brendem\u00fchl, da Johann Gerken sich nicht mehr zur Wahl stellt. Auch bei der Kasse tut sich etwas, denn Heike Klitscher \u00fcbergibt dieses Amt an Heinz Hauschild. 1998 erfolgen weitere Wechsel in der Vorstandsarbeit. Die Jugend wird nun von Silvia Hauschild, bisher Stefan Tomforde, betreut und um die Damen k\u00fcmmert sich Petra Tiemann, die den Posten von Gerda Schomacker erh\u00e4lt. Neue stellv. Jugendsportleiterin wird Kirsten L\u00fchrs. Als 2. Ger\u00e4te- und Waffenwart scheidet Heinz Domin und als Pressewart Bernd Schumacher aus dem Vorstand aus. Beide Posten \u00fcbernimmt G\u00fcnter Schulz. Im Jahre 2000 wird John Stelling in den Vorstand als stellv. Jugendsportleiter gew\u00e4hlt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In dieser Zeit wird auch die bisher schon gute Jugendarbeit verst\u00e4rkt und die Erfolge stellen sich dann auch automatisch ein. Seit 1997 errang unsere Jugend 1 Deutsche Meisterschaft, 8 Landes- und 31 Bezirksmeistertitel. 1999\/2000 geh\u00f6rten 6 Jugendliche unseres Vereins dem Kader des NWDSB an. Der Verein besitzt zum heutigen Zeitpunkt 6 ausgebildete \u00dcbungsleiter (Trainer C) und 8 Sportleiter.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch sind die Schie\u00dfanlagen modernisiert worden. Im KK-Stand wurde eine elektronische Steuerung eingebaut, die einen Scheibenhalt bei 10m, 15m, 25m und 50m erm\u00f6glicht. Ferner wurde der Bereich bei den Kugelf\u00e4ngen renoviert. Im Luftgewehrstand ist die Beleuchtung verbessert worden und erf\u00fcllt nun die Vorgaben der neuen Sportordnung. Es wurde eine Auswertemaschine angeschafft, die f\u00fcr die Sportleitung bei Schie\u00dfsportveranstaltungen eine gro\u00dfe Hilfe ist. Die alten Luftgewehre und Luftpistolen wurden gegen modernere ausgetauscht. Einige KK-Gewehre erhielten eine neue Sch\u00e4ftung. Die Abwicklung der 5er-K\u00e4mpfe erfolgt \u00fcber EDV mit Monitoren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es wurde auch eine neue Zentralheizung und zus\u00e4tzliche D\u00e4mmung eingebaut , um die Heizkosten zu senken.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kontaktpflege und freundschaftliche Beziehungen zu Nachbarvereinen geh\u00f6rte von jeher zur Pflicht des Vereins; deren Feste und Veranstaltungen wurden genau so besucht und unterst\u00fctzt wie die Feierlichkeiten der \u00f6rtlichen Vereine. (Teilnahme bei Erntefestumz\u00fcgen und Jubil\u00e4umsfeierlichkeiten). In Zusammenarbeit mit dem VfL und dem Reitverein wurde jedes Jahr am Faschingssonntag der Kinderkarneval in der Festhalle organisiert. Auf gleicher Basis fand mehrere Jahre der \u201eTanz in den Mai\u201c statt. Sogar ein Konzertabend mit den Oberkrainern fand unter Obhut dieser 3 Vereine statt. In eigener Regie plante dagegen der Sch\u00fctzenverein Preis -Skatabende und den gut angenommenen Senioren-Nachmittag in der Weihnachtszeit. Auf dem Kutenholzer Weihnachtsmarkt ist seit 1983 der Sch\u00fctzenverein mit einem eigenen Stand vertreten . Die eifrigen Wurstverk\u00e4uferinnen des Vereins sind gar nicht fort zu denken. Interessant sind auch die j\u00e4hrlichen Fahrradtouren in der engeren Umgebung. Zu einem Volltreffer entpuppte sich der Fr\u00fchschoppen am Ostermontag mit Blasmusik und Tombola. Als einer der H\u00f6hepunkte war die Ausrichtung des Niederelbischen Bezirksschie\u00dfens 1997, das mit dem Festball mit 520 G\u00e4sten in der Festhalle endete.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Da die Disco-Abende am Freitag vor dem Sch\u00fctzenfest schlecht besucht wurden und sich als eine Belastung f\u00fcr den Verein erwiesen, wurden sie abgeschafft und statt dessen wurde am Freitagabend nach dem Ausmarsch mit Kranzniederlegung am Ehrenmal ein Kommersabend veranstaltet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Anfangsjahre Am 17. Oktober 1951 gr\u00fcndeten 40 Kutenholzer B\u00fcrger den Sch\u00fctzenverein Kutenholz. In den Vorstand wurden gew\u00e4hlt: 1. Vorsitzender Johannes Osse1. Stellvertreter Heinrich Hauschild2. 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